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Nähe spüren
Evangelische Sterbebegleitung
Es fällt schwer, ans Ende zu denken. Die christliche Hoffnung auf die Auferstehung spiegelt Sehnsucht auf ewige Geborgenheit wieder und die Zuversicht, gerade dann gehalten zu sein, wenn es aufs Sterben zugeht. Trotzdem, dann, wenn die Not am größten ist, packen einen immer wieder Zweifel.
Gerade da müssen und wollen wir einander beistehen. Eine Kerze anzünden, wo die Hoffnung schwach wird. Ein gutes, liebevolles Wort sagen, wo Verzweiflung droht. Liebevoll ausharren, um Sterbenden in ihrer Einsamkeit beizustehen.
Berührungen, Schweigen, Worte - alles kann helfen. Gebet und Segen entfalten ungeahnte Kraft.
Manchmal gehört Mut dazu, sich Hilfe zu holen. Aber Sie sollen wissen: Die evangelische Kirche ist immer an Ihrer Seite – in allen Lebenslagen.
- Ganz aktuell:
Du bist mir täglich nahe [PDF] – eine evangelische Handreichung für
Menschen, die trauern und für die, die sie in ihrer Trauer begleiten. - Hier finden Sie weitere Informationen:
Sterbebegleitung statt aktiver Sterbehilfe
Wichtige Hilfe können Sie auch aus diesen Texten entnehmen:
Handreichung zur Patientenverfügung – damit im schlimmen Fall manches leichter wird.
Ein Engel an der leeren Wiege [PDF] – eine Handreichung zur seelsorgerlichen
Begleitung bei Fehlgeburt, Totgeburt und plötzlichem Säuglingstod.
