Violette Tulpen in einer Vase, leicht verwelkt.

Evangelische Stiftung Hospiz

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Dem Leben dienen bis zuletzt.

Sterben gehört zum Leben dazu – dieser richtige Satz ist für jeden Menschen schwer zu leben. 

In der Hospiz- und Palliativarbeit üben verschiedene Fachkräfte gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten und mit ihren Angehörigen, das Sterben als Teil des Lebens zu begreifen und anzunehmen. Tag für Tag.

Das Ziel der Evangelischen Stiftung Hospiz ist es, die beste medizinische Behandlung mit würdiger Pflege und seelsorgerlicher Begleitung auch am Lebensende zu vereinen.

Qualifiziertes Personal, geschulte ehrenamtliche Mitarbeitende und ausgebildete Seelsorgende stehen den Patientinnen und Patienten wie auch ihren Angehörigen mit Rat, Tat und Gebet zur Seite. Denn einfühlsame Begleitung ist wichtig, egal ob in stationären Einrichtungen oder zu Hause.

Spenden & Stiften

Spendenstand: 417.221 €

Die bisher eingegangenen Spenden an die Evangelische Stiftung Hospiz wurden und werden durch den Beirat entsprechend dem Stiftungszweck direkt eingesetzt.

Wir freuen uns über Ihre Spende an unsere Bankverbindung 
- oder online gleich hier ...

Grundvermögen: 417.500 €

Das Stiftungsvermögen bleibt unangetastet und sorgt nachhaltig für Zinserträge, die voll dem Stiftungszweck zufließen.

Durch Zustiftung den Grundstock der Stiftung unterstützen ...

Aktuelle Projekte

Hospizarbeit hat viele Gesichter. Ambulante und stationäre Arbeit wirken zusammen, viele einzelne Initiativen und Projekte sind im Entstehen und im Aufbau begriffen. Gemeinsam haben sie alle, dass Menschen beherzt Nächstenliebe leben.

Sie möchten Förderung für Ihr Projekt beantragen? Alles Nähere finden Sie hier ...

 

Die Seite gedenkenswert.de hilft Angehörigen zu erleben, dass die Trauergemeinde größer ist, als der Corona-bedingt reduzierte Teilnehmerkreis auf dem Friedhof. Nachbarn und Kollegen, die nicht kommen durften, können jetzt zumindest online Abschied nehmen und den verstorbenen Menschen würdigen und Beileid bekunden.

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Der Münchner Radiosender LORA berichtet in seiner 4-stündigen Sendereihe „Sterben abseits der Gesellschaft“ über Menschen, die sich in Haftanstalten oder Psychiatrie auf ihren Tod vorbereiten müssen. Auch soll es um Obdachlose und Migranten gehen, die am Rande der Gesellschaft, also nicht im Kreise ihrer Lieben, versterben.

Die Sendungen sind veröffentlicht unter https://lora924.de/sterben-abseits-der-gesellschaft/